Zuversicht statt Angst
Shownotes
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00:00:00: Mir persönlich geht es ganz gut und das wird auch wohl so bleiben.
00:00:04: So oder so ähnlich schätzen viele in Deutschland ihre eigene Lage ein, für ihr persönliches Leben sind sie optimistisch.
00:00:11: dagegen sehen Sie die Zukunft global eher düster.
00:00:15: Das zeigen Umfragen und so erlebe ich es auch in meinem persönlichen Umfeld.
00:00:20: Wie kommt es dass diese beiden Einschätzungen soweit auseinander klaffen?
00:00:25: Die Stimmung scheint schlechter zu sein als die Lage zumindest die Persönliche.
00:00:30: Ich habe einen Verdacht.
00:00:32: Geht da womöglich die Saat der Angst auf?
00:00:36: Viele Stimmen beschwören seit Jahren den Niedergang, so kriegt nach und nach eine düstere Weltsicht in die Köpfe und Herzen – obwohl viele im persönlichen Alltag etwas ganz anderes erleben.
00:00:48: Familie- und Freundeskreis-, Arbeit- und Freizeit – das läuft!
00:00:52: Nicht bei allen aber doch sehr vielen.
00:00:55: So entsteht diese merkwürdige Spaltung persönlich gut allgemein schlecht.
00:01:01: Mir scheint, damit gehen viele – auch ich – denen auf den Leim die Angst schüren und unheiler beireden.
00:01:08: Oft genug mit einer politischen Agenda dahinter!
00:01:11: Aber dem will ich mich entziehen.
00:01:14: Ich will mein Leben nicht der Angst überlassen sondern der Hoffnung.
00:01:18: Für mich ist das auch eine Sache des Glaubens.
00:01:20: Ich glaube Gott macht Mut gerade dann wenn es schwierig
00:01:24: wird.".
00:01:25: Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
00:01:32: So beschreibt es in der Bibel der erste Brief des Timotheus.
00:01:56: Oder sehen wir uns machtlos eine schiefe Ebene hinunterrutschen?
00:02:01: An dieser Frage scheiden sich die Geister.
00:02:03: Das sagt Professor Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen.
00:02:09: Er fand heraus – Die meisten Menschen erkennen den Ernst der Lage ähnlich Aber sie gehen sehr unterschiedlich damit um Optimisten glauben etwas ändern zu können.
00:02:20: Pessimisten haben diesen Glauben verloren.
00:02:24: Päschemismus entsteht also nicht allein durch die Krisen selbst, sondern auch durch die Art wie über sie geredet wird.
00:02:31: Man kann Krisen herbeireden – aber man kann auch Lösungen herbeiräden!
00:02:36: Das ist ein wichtiger Gedanke.
00:02:38: Denn die Hoffnung auf gemeinsame Lösung ist bereits Teil der Lösung.
00:02:43: Wer anfängt ernsthaft und konkret über realistische Wege aus der Krise zu sprechen verändert nicht nur die Sichtweise auf die Realität, er verändert die Realitet selbst.
00:02:54: Das pessimistische Narrativ lässt sich durchbrechen.
00:02:57: Es ist nicht real, Real sind die Probleme Aber das Gefühl der Hoffnungslosigkeit ist gemacht.
00:03:05: Deshalb will ich Positives erwarten und dafür auch aktiv sein.
00:03:10: Meine Haltung geht irgendwie ein in den Fortgang der Welt Vermutlich zwar nur ganz winzig.
00:03:16: Schließlich bin ich nur einer von acht Milliarden aber Ich Bin Nicht Allein.
00:03:20: Viele mehr wollen lieber über Hoffnungen reden, über Ideen und Lösungen.
00:03:25: Zusammen macht das eine Menge
00:03:26: aus.".
00:03:28: Diesem Optimismus fördert auch der Glaube!
00:03:31: Wer sich auf Gott einlässt kann eine neue Art von angstfreier Gelassenheit erleben.
00:03:37: Psalm-IIII fast als in schlichte Kraftvolle Worte.
00:03:40: Der Herr ist mein Licht und mein Heil?
00:03:43: Vor wem sollte ich mich
00:03:44: fürchten?!
00:03:45: Der Herr is mein ins Lebenskraft.
00:03:47: vor wem sollte mir grauen?
00:03:50: Angst und Hoffnung stehen sich gegenüber, im persönlichen Leben wie in der Politik.
00:03:55: Der Glaube hilft die richtige Seite zu wählen – nicht weil er die Probleme wegzaubert sondern weil er den Mut gibt an Lösungen zu glauben.
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